In Unternehmen fallen grosse Mengen an elektronischen Daten an. Um diese riesige Datenflut zu verwalten und zu speichern, betreiben Unternehmen eine SAN-Infrastruktur (Storage Area Network).

    Inzwischen ist allgemein bekannt, dass Informationen auch in Glasfaserverbindungen problemlos abgehört werden können. Trotzdem stufen viele SAN-Betreiber die Datenspionage bei FC-Verbindungen lediglich als hypothetisches Risiko ein.

    NUTZEN

    • Durch die Verschlüsselung konnten zusätzlich zur Datensicherheit zwischen den beiden Rechenzentren auch die Kosten für die optischen Verbindungen erheblich gesenkt werden.
    • Gleichzeitig konnte der Datendurchsatz der Fibre-Channel-Verbindung von 2 auf 4 Gbps erhöht werden.

    «Von der Planung über die Konfiguration bis hin zur Inbetriebnahme profitierten wir von der professionellen Unterstützung von InfoGuard.»

    RAYMOND LAMBOT

    Head of Information Technology

    BBP AG

    Lösung

    BBP nutzt bei der Verbindung zwischen ihren Rechenzentren in Zürich und Schlieren die Datenübertragung mittels Fibre-Channel- und Ethernet-Protokoll. Zur Gewährleistung der Verfügbarkeit sind sämtliche Verbindungen komplett redundant ausgelegt.

    Zur Einhaltung der Sicherheitsanforderungen innerhalb dieser hochsensiblen IT-Umgebungen kommt nun die Hardware-Verschlüsselungsplattform InfoGuard MG10 zum Einsatz. Im Fall von BBP werden dabei drei 1-Gigabit-Ethernet- und eine 4-Gigabit-Fibre-Channel-Verbindung geschützt und über eine einzige 10-Gigabit-Glasfaserstrecke übertragen.